Der Traumfänger

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Glück und die Liebe…

Lange habe ich mir Gedanken gemacht, ob ich einen Artikel schreiben möchte über meine Ansichten zu Freundschaften und der Liebe.
Ich merke immer wieder, wie diese oberflächliche Welt mich in ihrem Bann gezogen hat und ich manchmal innehalten muss, um für mich die wahre Bedeutung zu sehen, hinter den Vorhang zu schauen.
Die Liebe hat mir gezeigt, dass nichts wichtiger ist als das Miteinander.
Egal ob in Beziehung, Familie oder Freundschaft, man muss sich mit den Menschen umgeben die einen bedingungslos lieben. Was für einen Sinn macht es, nach Glück zu streben, wenn wir nicht das Glück erkennen, das wir schon längst haben? Wie unendlich dankbar wir sein können ohne Krieg und Nöte zu leben? Die meisten von uns sind gesund und haben gute Freunde.
Aber nein, wir verbeissen uns in materiellen Dingen, jagen Trends hinterher, hungern uns auf die Größe 0 und vergessen dabei ganz das Wesentliche.
Orientieren uns nur an anderen und verurteilen die, die nicht mit der Masse schwimmen.
Wir verstecken uns hinter Aussagen wie „Ich ernähre mich jetzt vegan, weil ich bewusster Leben will (und es jetzt in ist)“, nehmen dann aber im Supermarkt die Plastiktüten.

Ich frage mich schon länger was richtig und falsch ist. Was ist gut, was böse?
Sind wir Gefangene, Sklaven unserer Gesellschaft?
Wo sehen wir den Sinn…
Was ist der Sinn für mich?

Das Glück und die Liebe…

Ich danke dir, dass ich jeden Tag neben dir aufwachen darf.
Dass du meinen Hand nimmst und mich am liebsten ohne Schminke und in Jogginghose magst. Trends bedeuten dir nichts, auch ist dir egal, welches T-Shirt du trägst. Du bist einfach Glück. Danke, dass du mir die Welt mit deinen Augen zeigst.
Durch dich ist sehe ich das Leben anders, ich habe keine Angst mehr. Du hast sie mir genommen.
Deine Liebe lässt mich schweben und zeigt mir was wichtig ist.
Ich sehe die Welt jetzt mit einem klaren Blick, dank dir.

Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen ein Bewusstsein erlangen für die wichtigen Dinge im Leben. Nicht immer das Neue suchen, sondern versuchen mit dem glücklich zu sein, was man hat. Die Menschen mehr wertzuschätzen als die Dinge.

Denn am Ende nehmen wir nur unsere Erinnerungen mit und bleiben auch nur den Menschen in Erinnerung, die wir berührt haben.

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